Dienstag, 18. September 2007

Chaos

So, die Packsession hat begonnen. Vor wenigen Stunden hat es noch so ausgesehen:

Chaos-Part-1
Chaos-Part-2

Fazit: Es bringt nichts, alles von A nach B zu hieven und Kleiderberge zu verschieben statt endlich anfangen zu packen. Es bringt auch nichts, zwei halbkaputte Billig-Regenschirme einzupacken. Und einem Anfall von sportlichem Grössenwahn (z.B. die Absicht, Jogging- UND Hallenschuhe einzupacken) gilt es entgegenzuwirken. Die Ersatzzahnbürste erwähne ich an dieser Stelle bewusst nicht... Rezept gegen einen übervollen Koffer der nie im Leben zugehen würde:

Man nehmen eine gute Freudin, eine Flasche Wein und beginne von vorne. Sprich, Koffer wieder auspacken und dabei das anschwellende Gelächter ignorieren - angefangen bei den eingepackten Kleiderbügeln und endend bei einer Sockenration von einem halben Jahr... Und es hilft, bei jedem T-Shirt, welches man unter Anweisung des "Chefs" wieder zurücklegen muss, einen tiefschürenden "Lätsch" zu ziehen und anschliessend den Hundeblick aufzusetzen, will man doch sein Lieblings-Teil wieder im Koffer mit dabei haben...

Immerhin geht der Koffer jetzt zu. Dummerweise kann ich jetzt - ohne Myrjana - nichts mehr heimlich reinschmuggeln weil das Ding dann ohne Hilfe eines zusätzlichen Körpergewichts nicht mehr verschliessbar wäre.

Bin ja gespannt, wie ich mein ganzes Gepäck morgen von Zug zu Zug schleppen soll. Ob der Hundeblick wohl auch bei den kräftigen Passanten hilft...

Pätty in Antwerpen

ein Semester in Belgien

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